Digitales Gedenken an Zwangsarbeiter von NS-Rüstungswerk bei Kahla

13. kw. 2021 | Artykuł prasowy

Gedenken in Pandemie-Zeiten: Eine Online-Plattform erinnert ab sofort an die mehr als 12.000 Zwangsarbeiter, die zwischen 1944 und 1945 im REIMAHG-Rüstungswerk Walpersberg bei Kahla schuften mussten. Etwa 1.500 bis 2.000 von ihnen überlebten die Tortur nicht.

Das Erinnern an die Opfer des unterirdischen Rüstungswerks im Walpersberg bei Kahla musste im vergangenen Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Diesmal wurde das Gedenken teils ins Internet verlegt. Am 13. April, dem 76. Jahrestag der Befreiung der Zwangsarbeiter, ist die dafür geschaffene Plattform online gegangen. Sie erinnert auf besondere Weise an die mehr als 12.000 Zwangsarbeiter, die dort zwischen 1944 und 1945 unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten. Etwa 1.500 bis 2.000 von ihnen überlebten die Tortur nicht.

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